Findet sich eine Stellenanzeige nicht in einer Jobbörse, dann „taucht“ sie im verdeckten Arbeitsmarkt unter.
Doch was ist mit den Stellen, von denen offiziell niemand etwas mitbekommt?
Sie werden über Kontakte, on- und offline Netzwerke, persönliche Kontakte und Empfehlungen vermittelt.
Immer öfter kommt es auch vor, dass sich die Firmen selbst per Active Sourcing auf die Suche nach ihrem Wunschkandidaten machen.
Auch Du kannst vom verdeckten digitalen Arbeitsmarkt profitieren. Das Potenzial, digital gefunden zu werden ist riesig.
Vor allem Berufsnetzwerke wie LinkedIn können Dir dabei helfen.
90 Prozent der Personalvermittler nutzen das Netzwerk regelmässig, um aktiv auf Kandidatensuche zu gehen.
Ein weiterer Grund, weshalb Unternehmen gewisse Stellen quasi „unter der Hand“ besetzen ist der Kostenfaktor. Firmen sparen sich Zeit und Geld, wenn sie keine Stelleninserate schalten müssen.
weil das Verfassen und Hochladen Zeit und Geld kostet.
weil sich Recruiter, nachdem Bewerbungen auf die freie Stelle eingegangen sind, durch hunderte Bewerbungsunterlagen arbeiten müssen.
Ein weiterer Hintergedanke: Persönliche Empfehlungen, zum Beispiel durch die eigenen Mitarbeiter, führen zu einer langfristigeren Anstellung.
Grosse Konzerne profitieren schon lange von sogenannten Empfehlungsprogrammen. Hier bekommt der Mitarbeiter, dessen Kontakt erfolgreich rekrutiert werden konnte, eine oft sehr grosszügige Prämie.
Das Business Netzwerk LinkedIn eignet sich auch hervorragend für das Empfehlungsmanagement: Wird jemand über LinkedIn rekrutiert, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Person das Unternehmen in den nächsten sechs Monaten verlassen wird, um 40 Prozent geringer.
Deshalb ist Deine digitale Präsenz unter anderem so wichtig. In meinem Karrieretraining lernst Du unter anderem, wie
Du Dich online auf LinkedIn präsentierst, damit Unternehmen auf Dich aufmerksam werden.