Die Auswirkungen des
Coronavirus auf den Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft werden verheerend sein. Soviel steht schon mal fest. Da gibt es nichts schönzureden. Die Disruption der Arbeitswelt betrifft Stellensuchende, Angestellte, Unternehmen und Selbstständige – die Liste ist lang.
Wir sitzen im gleichen Boot, einfach auf verschiedenen Decks.
Das also die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass Du einiges tun kannst, um schnell
aus der Schockstarre und rein ins Handeln zu kommen. Ich will meine Impulse und Gedanken mit Dir teilen, damit Du keine Zeit verlierst und schleunigst Deinen Wirkungsbereich aktivierst.
Wir alle durchleben eine unglaublich bewegte Zeit und ich bin mir sicher, dass auch Du Dich in den letzten Tagen und Wochen mit
wichtigen Lebensfragen auseinandergesetzt hast.
Vielleicht ist es Dir richtig schwergefallen, Dich überhaupt auf etwas zu konzentrieren. Du hast Deine
Stellensuche pausiert oder hattest Mühe, Deine täglichen Berufsaufgaben
im Home-Office die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Mir ging es da genau gleich.
Ich habe an mir selbst beobachten können, dass ich die schlechten Nachrichten dosieren muss, damit meine Wahrnehmung nicht völlig verzerrt wird. Denn ich wurde innerlich total angespannt und nervös, was sich in Schlafstörungen und mangelndem Appetit bemerkbar gemacht hat. Das hilft dem Immunsystem ganz und gar nicht.
Um diese Krise auch als Chance wahrnehmen zu können, hat es mir geholfen, die Dinge zu relativieren, indem ich
verschiedene Informationsquellen beigezogen habe – ohne abschliessende Bewertung, was nun stimmt oder nicht. Weiter habe ich mich dazu entschieden, auch den
positiven Aspekten des aktuellen Weltgeschehens meine Aufmerksamkeit zu schenken. Die Natur, die sich erholen kann, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die intensiviert werden, die Solidarität, die gerade deutlich zu spüren ist, das kollektive Bewusstsein in verschiedenen Bereichen, welches sich erweitert.
Was mir persönlich aber am meisten hilft ist, täglich meinem Kopf eine Denkpause einzuräumen, weil ich so
Platz für kreative Ideen schaffe und gleichzeitig Stresshormone in Schach halte. Die
Meditiations-App Headspace benutze ich seit 2 Jahren und wird auch Dir helfen, in die Entspannung zu kommen.